Meine Trauer

Dieser Text ist ein Auszug aus „Asketische Erfahrungen“ und bildet dort das abschließende Kapitel 56. Er wurde 1847 verfasst, als der damalige Archimandrit Ignatij aus Gesundheitsgründen darum nachsuchte, die Leitung des Klosters Sergiev Pustyn abzugeben, um sich in das Nikolaus-Babajewskij-Kloster zurückzuziehen.


Welches Wort stelle ich an den Anfang meiner Wehklage? Welcher ist der erste Gedanke unter all meinen traurigen Gedanken, den ich in einem Wort ausdrücken soll? – Alle sind sie gleich schwerwiegend: Jeder scheint, wenn man ihn ins Gedächtnis ruft, der gewichtigste, jeder dem Herzen, wenn er es durchbohrt, der schmerzlichste zu sein. Stoßseufzer haben sich in meiner Brust angesammelt, drängen sich darin, wollen herausgelassen werden; aber einer den andern bedrängend kehren sie zur Brust zurück und erzeugen darin eine seltsame Schwingung. Werde ich meiner Gedanken Blick auf meine vergangenen Tage richten? Sie sind eine Kette von Versuchungen, eine Kette von Sünden, eine Kette von Stürzen! – Soll ich meinen Blick auf den Teil des Lebens werfen, der auf meiner irdischen Wanderung noch vor mir liegt? Schrecken ergreift mich: Er entspringt aus meiner Schwäche, die mir durch unzählige Erfahrungen bewusst geworden ist. Soll ich meine Seele anschauen? – Nichts an ihr beruhigt mich! Sie liegt ganz in sündigen Wunden; es gibt keine Sünde, in die sie nicht verwickelt war; es gibt kein Verbrechen, dessen Siegel sie sich nicht aufgedrückt hätte! – Mein „Leib“, mein armer Leib! Ich rieche den Gestank deiner Verwesung. Das Verwesliche erbt nicht das Unverwesliche (1 Kor 15,50). Dein Schicksal ist: nach dem Tod der Kerker des Grabes, nach deiner Auferstehung der Kerker der Hölle! Welches Schicksal erwartet meine Seele nach der Trennung vom Leibe? Gut, wenn ein friedlicher und heller Engel vor sie tritt und mit ihr in die gesegnete Wohnstatt Edens aufsteigt. Aber wird er mit diesem Ziel erscheinen? Welche Tugend, welche Leistung, die eines Bewohners der Himmel würdig wäre, wird er bei ihr finden? Nein! Horden düsterer Dämonen werden velmehr sie umzingeln, gefallene Engel, die bei ihr Verbundenheit mit sich selbst, mit ihrem Fall, ihren sündigen Eigenschaften, ihrem gotteswidrigen Willen finden werden – sie werden sie wegführen, in ihre Gefilde tragen, in die Wohnstätten des ewigen schmerzhaften Kummers, Wohnstätten ewiger Finsternis und zugleich unauslöschlichen Feuers, der Qual und des unaufhörlichen, unablässigen Stöhnens.

So sehe ich mich und weine. Einmal sind es nur wenige stille Tränentropfen, die wie Tau gerade nur die Pupillen meiner Augen benetzen; ein andermal rinnt ein heftiger tränenreicher Regen über die Wangen auf die Kleider und das Bett; dann wiederum versiegen die Tränen ganz und gar – ein einziges schmerzliches Wehklagen hüllt die Seele ein. Ich weine mit meinem Geist, weine mit meinem Herzen, weine mit meinem Körper, weine mit meinem ganzen Wesen; Ich spüre das Weinen nicht nur in meiner Brust, sondern in allen Gliedern meines Körpers. Sie haben auf seltsame und unbeschreibliche Weise an meiner Trauer Anteil und werden davon krank.

Meine Seele! Bevor der entscheidende, unvermeidliche Augenblick des Übergangs in die Zukunft kommt, trage Sorge für dich selbst! Komm, hänge dich mit aufrichtiger, beständiger Reue an den Herrn – durch ein frommes Leben nach Seinen allheiligen Geboten. Der Herr ist barmherzig, unendlich barmherzig: Er nimmt alle an, die zu Ihm kommen, reinigt die Sünden der Sünder, heilt alte, übelriechende, tödliche Wunden und schenkt allen, die an Ihn glauben und Ihm gehorchen, Glückseligkeit. Betrachte deine irdische Wanderung von Anbeginn, bedenke die großen Wohltaten, die Gott auf dich ausgegossen hat, vertraue Ihm dein Schicksal an, strebe danach, Seinen heiligen Willen in dir aufzurichten, unterwerfe dich Seinen allwissenden und allweisen Bestimmungen. Der Apostel sagt: Gingen wir mit uns selbst ins Gericht, dann würden wir nicht gerichtet (1 Kor 11,31).

Niemand, niemand hat vor meiner Erschaffung bei meinem Schöpfer darum ersucht, dass Er mich mit Seinem allmächtigen Befehl aus dem Nichts ins Sein rufen möge. Mein einziger Fürsprecher vor Gott war Seine, Ihm gleichewige Güte. Ich wurde geboren, ohne zu wissen, dass ich existiere – ich begann zu existieren, als ob ich nicht existieren würde. Ach! Gefallen bin ich geboren, ich begann bereits als Toter mein Leben: In Schuld wurde ich geboren und in Sünde hat mich meine Mutter empfangen (Ps 50/51,7). Leben und Tod zugleich bildeten den Anfang meiner Existenz. Ich wusste nicht und verstand nicht, dass ich lebte, dass ich zu Lebzeiten tot war, verloren, obwohl ich existiere.

Was für ein Mysterium ist die Geburt eines Menschen in Sünde? Wie kommt es, dass einer, der nicht gelebt hat, bereits gestorben ist? der noch keinen Schritt getan – gefallen ist? der nichts tat, gesündigt hat? Wie sind Kinder aus dem Schoße des Urahns, die durch Jahrtausende von ihm getrennt sind, an seiner Sünde beteiligt? Mein Geist blickt ehrfürchtig auf Gottes Ratsschlüsse; er versteht sie nicht; er wagt nicht, sie zu prüfen; aber er sieht sie, er staunt über sie – und lobt den unbegreiflichen, unerkennbaren Gott.

Meine Geburt in Sünde war eine Katastrophe, Schlimmer als die Nichtexistenz! Ist es denn keine Katastrophe – für die Leiden des flüchtigen irdischen Lebens geboren zu werden, um dann für immer in der Dunkelheit und Qual des Hades zu existieren? Fürsprecher besitze ich keine; ich selbst habe nicht die Kraft, mich aus dem gefährlichen Abgrund zu befreien. Die starke Hand meines Gottes allein kann mich von dort herausholen. Nachdem Er mich durch meine Eltern für das Dasein geboren hat, gebiert Er Sich Selbst zum Heil: Er wäscht mich von sündiger Befleckung rein, erneuert mich durch Seinen Geist im Wasser der Taufe, nimmt das mit den Lippen meines Taufpaten dargebrachte Gelübde meiner Treue an, spricht Seinen Namen über mir, versiegelt mich mit Seinem Siegel, macht mich zu einem Teilhaber Seiner Göttlichkeit, einem Erben Seines Königreichs. Wunder werden an mir vollbracht, unaussprechliche Segnungen über mich ausgegossen, während ich nichts fühle, nichts verstehe, nicht einmal mein Wesen begreife. Du hast mich angesehen, mein Herr, als ich ein hilfloses Kleinkind war! Eingewickelt in Windeln, ohne Verstand, unfähig zu handeln – was hätte ich Dir darbringen können? Wie hast Du mein Gelübde angenommen? Wie, nachdem Du sie annahmst, Deine Gaben ausgegossen? Beim Anblick Deiner unbegreiflichen Güte bin ich ratlos! Und selbst heute kann ich nicht mehr tun und nichts anderes tun als damals, als ich wenige Tage alt war: Im Schweigen meiner Lippen und meines Geistes bringe ich Dir kindhafte Wehklage und Tränen dar, ohne jeden Gedanken.

Wie habe ich die großen Segnungen vergolten, die mir zu jener Zeit, als ich sie nicht verstand, zuteilwurden? – Ich fuhr damit fort, sie nicht zu verstehen und nicht zu erkennen. Meine Augen wandten sich der Welt zu; Freuden, zeitweilige Dienste in ihrer Mitte schienen mir die Bestimmung zu sein, die dem Menschen zugedacht war. Der Tod existierte für mich nicht! Das irdische Leben schien mir ewig: So fremd war mir der Gedanke an den Tod. Ewigkeit …! Meine Augen blickten nicht in ihre unsichtbare Ferne! Ich kannte die Dogmen und Lehren der heiligen Ostkirche, ich glaubte ihnen, aber mein Wissen und mein Glaube waren tot. Worin liegt der Sündenfall des Menschen, worin seine Errettung? Was sind ihre Zeichen, wodurch wird sie bewiesen? – Ich hatte darüber keinerlei lebendiges Erfahrungswissen. Ich verehrte als Gebote Gottes allein den Dekalog des Alten Testaments, die Gebote meines Erretters, Seine allheiligen Worte – aber nur als Morallehre, die zu befolgen sowohl nützlich als auch lobenswert, jedoch keine unverzichtbare Pflicht ist. So wurde die unbeschreibliche Gnadengabe, das Geschenk der Taufe verdeckt und das Talent des Evangeliums vergraben – eingehüllt in das Gewand der Unwissenheit, verborgen tief in der Erde durch das Bestreben, vergängliches Wissen der vergänglichen Welt zu erwerben; wie mit Asche zugeschüttet von Gedanken an Wohlstand und an vergängliche Freuden, von Huldigung der Eitelkeit, dem dunklen Licht einer flüchtigen Zeit.

Meine Kindheit war voller Leiden. Hierin erblicke ich Deine Hand, mein Gott! Ich hatte niemanden, dem ich mein Herz öffnen konnte: So fing ich an, es vor meinem Gott auszugießen, ich begann, das Evangelium und das Leben Deiner Heiligen zu lesen. Ein fast undurchlässiger Schleier lag für mich auf dem Evangelium; aber Dein Poimen, Dein Sisoes, Dein Makarios – sie alle machten einen wunderbaren Eindruck auf mich. Das Denken stieg oft im Gebet und beim Lesen zu Gott empor und begann, allmählich Frieden und Ruhe in meine Seele zu bringen. Als ich fünfzehn Jahre alt war, breitete sich eine unbeschreibliche Ruhe in meinem Kopf und Herzen aus. Aber ich begriff sie nicht, ich glaubte, sie sei ein gewöhnlicher Zustand bei allen Menschen.

So trat ich in den Militärdienst und gleichzeitig in die akademischen Laufbahn ein, nicht nach meiner eigenen Wahl und Lust. Damals wagte ich nicht, wusste ich nichts zu begehren: weil ich noch nicht die Wahrheit gefunden, sie noch nicht klar gesehen hatte, um sie zu begehren! Die menschlichen Wissenschaften, die Erfindungen des gefallenen menschlichen Geistes wurden zum Gegenstand meiner Aufmerksamkeit: Nach ihnen strebte ich mit allen Kräften meiner Seele; meine vagen religiösen Beschäftigungen und Gefühle gerieten ins Hintertreffen. Fast zwei Jahre vergingen in diesem irdischen Streben: So entstand eine Art schrecklicher Leere und wuchs in meiner Seele heran; ich verspürte Hunger und eine unerträgliche Sehnsucht – nach Gott. Ich fing an, meine Nachlässigkeit zu betrauern, das Vergessen zu betrauern, an das ich meinen Glauben verraten hatte, das süße Schweigen, das ich verloren hatte, die Leere, die ich erworben hatte, die mich belastete, erschreckte und mit dem Gefühl erfüllte, verwaist und des Lebens beraubt zu sein! Und sicherlich war dies das Dürsten einer Seele, die sich von ihrem wahren Leben, von Gott entfernt hatte. Ich erinnere mich: Ich lief in der Uniform eines Kadetten durch die Straßen von Petersburg, und Tränenflüsse strömten aus meinen Augen …! Warum kann ich heute nicht so weinen! Jetzt brauche ich die Tränen noch mehr! Ich habe selbst mein Leben kürzer gemacht: Die Tage, Monate und Jahre sind schneller verflogen; sie eilten dahin zum Grab, von dem es kein Zurück gibt, hinter dem es keine Buße und keine Besserung mehr gibt.

Nunmehr waren meine Vorstellungen schon ausgereifter; ich suchte nach Bestimmtheit in der Religion. Unbewusste religiöse Gefühle befriedigten mich nicht; ich wollte das Wahre, das Klare, wollte die Wahrheit sehen. Zu dieser Zeit beschäftigten und bewegten verschiedene religiöse Ideen die nördliche Hauptstadt, sie stritten und kämpften miteinander. Keine Seite erfreute mein Herz; es traute ihnen nicht, es fürchtete sie. Voller Ernst zog ich die Kadettenuniform aus und die Offiziersuniform an. Ich trauerte der Uniform des Kadetten nach: In ihr konnte man, wenn man zum Gotteshaus kam, in der Menge der Soldaten und unter dem einfachen Volk stehen und beten und seufzen, so viel man wollte. Als junger Mann war mir nicht nach Zerstreuung und Unterhaltung! Die Welt konnte mir nichts Verlockendes bieten: Ich stand ihr so kühl gegenüber, als wäre die Welt völlig frei von Versuchungen! Genau – für mich gab es sie nicht: Mein Geist war ganz in die Wissenschaften versunken, und zugleich brannte in mir der Wunsch herauszufinden, wo der wahre Glaube liegt, wo die wahre Lehre über ihn liegt, frei von dogmatischen als auch moralischen Irrtümern.

Mittlerweile hatte ich bereits die Grenzen des menschlichen Wissens in den höheren, letzten Wissenschaften erblickt. An diesen Grenzen angekommen, fragte ich die Wissenschaften: „Was gebt ihr einem Menschen als Eigentum? Der Mensch ist ewig, und sein Eigentum muss ewig sein. Zeig mir diesen ewigen Besitz, diesen wahren Reichtum, den ich über das Grab hinaus bewahren könnte! Bis jetzt sehe ich nur Wissen, das sozusagen zur Unterstützung gegeben wird, das in der Erde endet und nach der Trennung der Seele vom Leib nicht mehr existieren kann.“ – Was nützt ein Mathematikstudium? Thema der Mathematik ist die Materie. Sie offenbart eine bestimmte Art von Gesetzen der Materie, lehrt uns, diese zu berechnen und zu messen, Berechnungen und Messungen auf die Bedürfnisse des irdischen Lebens anzuwenden. Sie verweist auf die Existenz von etwas Unendlichem, als einer Idee außerhalb des Materiellen. Eine genaue Kenntnis und Definition dieser Idee ist für ein rationales, aber begrenztes Wesen logisch unmöglich. Die Mathematik weist auf Zahlen und Maße hin, von denen sich einige ihrer beträchtlichen Größe wegen, andere aufgrund ihrer Geringfügigkeit der Untersuchung durch den Menschen entziehen. Sie weist auf die Existenz eines Wissens hin, das zu erlangen dem Menschen angeboren ist, zu dem diese Wissenschaft ihn jedoch nicht hinführen kann, weil ihr dazu die Mittel fehlen. Die Mathematik gibt lediglich Hinweise auf die Existenz von Objekten, die unsere Sinne übersteigen. – Physik und Chemie offenbaren eine andere Art von Gesetzen der Materie. Vor der Wissenschaft wusste der Mensch nicht einmal, dass diese Gesetze existieren. Als man diese Gesetze entdeckte, enthüllte dies die Existenz unzähliger weiterer, bislang unentdeckter Gesetze. Einige davon können nicht erklärt werden, so sehr der Mensch sich auch darum bemüht; bei anderen scheitert die Erklärung an den begrenzten Kräften und Fähigkeiten des Menschen. Es scheint so, sagte einmal der redegewandte intelligente Professor Solowjow bei seiner Einführung in die Chemie zu uns, dass wir diese Wissenschaft gerade deswegen studieren, um herauszufinden, dass wir nichts wissen und nichts wissen können: Solch ein riesiges Feld von Wissen eröffnet sie vor den Augen des Geistes! So unbedeutend ist das Wissen, das wir auf diesem Gebiet erworben haben! Die Chemie beweist und überzeugt mit greifbarer Deutlichkeit, dass Materie, obwohl sie als Substanz ihre Grenzen haben muss, dennoch vom Menschen nicht vollkommen erfasst und bestimmt werden kann, sowohl wegen ihrer Ausdehnung als auch aus vielen anderen Gründen. Die Chemie beobachtet die allmähliche Verfeinerung der Materie, transformiert sie in einen für die menschlichen Sinne kaum noch zugängliche Detaillierungsgrad; in diesem feinstofflichen Zustand der Materie sieht sie noch Komplexität und eine Fähigkeit, sich in noch feinstofflichere Bestandteile zu zerlegen, obwohl eine Zerlegung selbst schon nicht mehr möglich ist. Der Mensch sieht kein Ende der Verfeinerung der Materie wie auch der Zunahme von Zahlen und Maßen. Er begreift, dass das Unendliche immateriell sein muss, und im Gegensatz dazu muss alles Endliche notwendig materiell sein. Aber das ist eine vage Idee; sicher ist nur, dass es sie gibt. Im Weiteren kreisen Physik und Chemie um eine bestimmte Substanz und erweitern das Wissen um ihre Verwendung für die vorübergehenden, irdischen Bedürfnisse des Menschen und der menschlichen Gesellschaft. Weniger positiv als die genannten Wissenschaften ist die Philosophie, auf die der gefallene Mensch besonders stolz ist. Die Naturwissenschaften verlassen sich stets auf greifbare Erfahrung; sie beweisen die Richtigkeit der von ihnen angenommenen Theorien, und ohne diesen Beweis haben sie keinen Platz in der Wissenschaft. Der Philosophie fehlen die entscheidenden Mittel der ständigen Überprüfung durch die Erfahrung. Die Vielzahl ihrer unterschiedlichen, gegenseitig widersprüchlichen Systeme entlarvt schon allein die menschliche Weisheit in ihrem Mangel an positiver Erkenntnis der Wahrheit. Welchen Raum eröffnet die Philosophie der Willkür, der Träumerei, der Erfindung, dem beredten Wahn, die doch den exakten Wissenschaften so zuwider sind! Die Philosophie ist dabei meist mit sich selbst sehr zufrieden. Zusammen mit ihrem trügerischen Licht dringen Dünkel, Hochmut, Überhebung, Eitelkeit und Nächstenverachtung im Überfluss in die Seele ein. Die blinde Welt sieht sie als ihre Verwandte und überschüttet sie daher mit Lob und Ehrungen. Wer sich mit den Erkenntnissen der Philosophie begnügt, bekommt nicht nur keine richtigen Vorstellungen von Gott, von sich selbst und von der geistlichen Welt; im Gegenteil, er wird mit zweideutigen Begriffen infiziert, die den Geist verderben und ihn, da er mit Lüge befleckt und verwundet ist, unfähig dazu machen, mit der Wahrheit zu kommunizieren (2 Tim 3,8). Die Welt hat auf dem Weg ihrer Weisheit Gott nicht erkannt (1 Kor 1,21), sagt der Apostel. Das Trachten des Fleisches führt zum Tod, das Trachten des Geistes aber zu Leben und Frieden. Denn das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott; es unterwirft sich nämlich nicht dem Gesetz Gottes (Röm 8,6-7), weil dieses nicht zu seinem Charakter passt. Gebt acht, dass euch niemand mit seiner Philosophie und leerem Trug einfängt, die sich nur auf menschliche Überlieferung stützen und sich auf die Elementarmächte der Welt berufen, nicht auf Christus! In Ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen (Kol 2, 8.3). Die Philosophie als Ausgeburt des menschlichen Falls schmeichelt diesem Fall, sie verhüllt, erhält und nährt ihn. Sie fürchtet die Lehre der Wahrheit als Todesurteil für sich selbst (1 Kor 3,18). Der Zustand, in den unser Geist durch die Philosophie gebracht wird, ist ein Zustand der Selbsttäuschung und des Verderbens. Dies geht aus den obigen Worten des Apostels völlig klar hervor; er befiehlt allen, die von ihr vermittelte Erkenntnis als Weisheit der gefallenen Menschheit abzulehnen, wenn sie die wahre Erkenntnis von Gott erlangen wollen. Keiner täusche sich selbst, sagt er. Wenn einer unter euch meint, er sei weise in dieser Welt, dann werde er töricht, um weise zu werden (1 Kor 3,18). Wahre Philosophie (Liebe zur Weisheit) ist allein in der Lehre Christi vereint. Christus ist Gottes Weisheit (1 Kor 1,24.30). Ohne Christus gibt es keine Gerechtigkeit, keine Heiligung, keine Erlösung, und alle Weisheit ohne Christus ist Aufruhr. Jeder Weise ist ohne Christus ohne Vernunft, jeder solche Gerechte sündig, jeder solche Reine ist unrein … Was gehört uns? – Schwäche, Verfall, Finsternis, Bosheit, Sünden.[1] Wer außerhalb von Christus nach Weisheit sucht, verleugnet Christus, weist die Weisheit zurück, gewinnt und verinnerlicht eine getäuschte Vernunft, die von den verworfenen Geistern beherrscht wird. Geographie, Geodäsie, Linguistik, Literatur, andere Wissenschaften und alle Künste sind nicht der Rede wert: Sie sind alle für die Erde da; das Bedürfnis an ihnen endet mit dem irdischen Leben – meist noch viel früher. Wenn ich aber die ganze Zeit meines Erdenlebens nutze, um Wissen zu erlangen, das mit dem Erdenleben endet: Was nehme ich dann mit mir, über die Grenzen der groben Materie hinaus …? „Wissenschaften! Gebt mir, wenn ihr könnt, etwas Ewiges, Positives, gebt mir etwas Unveräußerliches und Wahres, das es wert ist, Eigentum des Menschen genannt zu werden!“ – Die Wissenschaften schweigen.

Um eine zufriedenstellende Antwort, eine wesentliche, lebenswichtige Antwort wende ich mich an den Glauben. Wo aber bist du verborgen, wahrer und heiliger Glaube? Ich konnte dich nicht im Fanatismus finden, dem das Siegel der Sanftmut des Evangeliums fehlt; er erwies sich als voller Hitzigkeit und Überhebung! Ich konnte dich auch nicht in irgendeiner selbstgerechten Lehre erkennen, die sich von der Kirche distanziert, eitel ein neues System erfindet und großspurig die Auffindung eines neuen, wahren christlichen Glaubens verkündet, achtzehn Jahrhunderte nach der Menschwerdung Gottes des Wortes.[2] Oh! in welch schmerzlicher Verwirrung schwebte meine Seele! Wie schrecklich sie schmachtete! Welch Wogen des Zweifels überrollten sie, geboren aus Misstrauen gegen mich selbst, aus Misstrauen gegenüber allem, was um mich herum lärmte und schrie – aus Unwissenheit, aus Blindheit für die Wahrheit.

Und ich fing an, häufig und unter Tränen zu Gott zu bitten, dass Er mich nicht zum Opfer meiner Verwirrung werden lasse, dass Er mir den richtigen Weg zeigen möge, auf dem ich die unsichtbare Wanderung meines Geistes und Herzens zu Ihm lenken könnte. Da kam mir plötzlich ein Gedanke … Das Herz war von ihm sogleich eingenommen wie von den Armen eines Freundes. Dieser Gedanke inspirierte dazu, den Glauben aus den Quellen, aus den Schriften der Heiligen Väter zu studieren. „Deren Heiligkeit“, sprach der Gedanke zu mir, „garantiert ihre Wahrhaftigkeit: Nimm diese als deine Führer an.“ – Ich gehorche. Ich finde einen Weg, an die Schriften der Heiligen Gottes zu gelangen; dürstend beginne ich, sie zu lesen und tiefgründig zu erforschen. Nachdem ich einige gelesen habe, nehme ich andere her, lese, lese noch einmal, studiere. Was vor allem ist mir in den Schriften der Väter der orthodoxen Kirche aufgefallen? – Es ist ihre Übereinstimmung, eine wunderbare, majestätische Harmonie. Achtzehn Jahrhunderte bezeugen in ihren Worten einstimmig die eine Lehre, die Lehre des Göttlichen! Wenn ich in einer herbstlichen, klaren Nacht in den klaren Himmel schaue, der mit unzähligen Sternen übersät ist, von so unterschiedlicher Größe, die alle das gleiche Licht ausstrahlen, dann sage ich mir: Das sind die Schriften der Väter. Wenn ich an einem Sommertag auf das weite Meer schaue, übersät von vielen verschiedenen Schiffen mit entfalteten Segeln, weißen Schwanenflügeln gleich, Schiffe, die unter dem gleichen Wind fahren, dem gleichen Ziel und Hafen zustreben, dann sage ich mir: Das sind die Schriften der Väter. Wenn ich einen wohlklingenden, vielköpfigen Chor höre, in dem verschiedene Stimmen in anmutiger Harmonie ein einziges göttliches Lied singen, dann sage ich mir: Das sind die Schriften der Väter. Welche Lehre finde ich nun bei ihnen? – Ich finde die von allen Vätern wiederholte Lehre, dass der einzige Weg zur Erlösung darin besteht, den unerschütterlichen Anweisungen der heiligen Väter zu folgen. Wenn du einen siehst, sagen sie, der durch falsche Lehre getäuscht wurde, durch die falsche Wahl seiner asketischen Werke umgekommen ist – wisse, dass er sich selbst, seiner Vernunft, seinen Meinungen und nicht der Lehre der Väter folgte[3], aus der sich die dogmatische und sittliche Tradition der Kirche zusammensetzt. Mit diesen Lehren als unschätzbarem Gut unterrichtet sie ihre Kinder.

Dieser Gedanke wurde von Gott gesandt, Dessen jede Gabe gut ist, auch jeder Gedanke gut ist – der Anfang von allem Guten. So bekräftigen es die Väter, so geht es aus dem Wesen der Sache selbst hervor.[4]  Dieser Gedanke war für mich die erste Zuflucht im Land der Wahrheit. Hier fand meine Seele Ruhe vor Aufregung und Stürmen. Ein guter, rettender Gedanke! Das Denken ist ein unschätzbares Geschenk des allgütigen Gottes, Der möchte, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen! Dieser Gedanke wurde zum Eckstein für die geistliche Erbauung meiner Seele! Dieser Gedanke wurde mein Leitstern! Er begann, den mühsamen und schmerzhaften, engen, unsichtbaren Weg des Geistes und des Herzens zu Gott beständig zu erhellen. – Ich betrachtete die religiöse Welt unter dem Blickwinkel dieses Gedankens und sah: Die Ursache aller Verirrungen ist die Unkenntnis, das Vergessen, die Abwesenheit dieses Gedankens.

Das sind die Segnungen, mit denen mein Gott mich beschenkt hat! Das ist der unvergängliche Schatz, der in die gesegnete Ewigkeit führt, von oben herabgesandt vom hehren Thron der göttlichen Barmherzigkeit und Weisheit. Wie kann ich dem Wohltäter danken? – Doch nur, indem ich mein ganzes Erdenleben dem Forschen und Suchen nach Ihm und Seinem Dienste widmen werde! Aber kann ich so meine Dankbarkeit erweisen? – Ich werde mir lediglich selbst einen neuen, größten Nutzen verschaffen. Gott, Gott Selbst, hat mich mit einem guten Gedanken von der eitlen Welt bereits getrennt. Ich lebte inmitten der Welt, beschritt jedoch nicht den üblichen breiten, bequemen Weg: Der gute Gedanke führte mich auf einen gesonderten Weg, zu lebendigen, kühlen Wasserquellen, durch fruchtbare Länder und malerische Gegenden, oft wild, gefährlich, von Abgründen durchzogen und äußerst menschenleer. Ein Reisender wandert selten dort entlang.

Die Lektüre der Kirchenväter hat mich mit aller Deutlichkeit davon überzeugt, dass das Heil zweifelsfrei in den Tiefen der Russischen Kirche liegt, während es den Religionen Westeuropas fehlt, da sie weder die dogmatische noch die moralische Lehre der Urkirche Christi unversehrt bewahrt haben. Sie hat mir offenbart, was Christus für die Menschheit getan hat; worin der Sündenfall des Menschen besteht, warum ein Erlöser notwendig ist, was die Erlösung bedeutet, die vom Erlöser gewirkt wurde und wird. Sie hat mir versichert: Ich muss diese Erlösung in mir entfalten, verspüren, erblicken; sonst ist der Glaube an Christus tot, Christentum nur ein Wort und Begriff ohne Verwirklichung! Die Lektüre lehrte mich auch, die Ewigkeit als solche Ewigkeit zu betrachten, vor der selbst ein tausendjähriges Erdenleben unbedeutend ist, erst recht unseres, dem vielleicht nur ein halbes Jahrhundert zugemessen ist. Es hat mich gelehrt, dass das irdische Leben als Vorbereitung auf die Ewigkeit gelebt werden muss, so als ob man sich in einem Vorzimmer für den Eintritt in die prächtigen königlichen Palasthallen bereit macht. Es hat mir gezeigt, dass alle irdischen Beschäftigungen, Freuden, Ehrungen und Vorzüge leere Spielsachen sind, mit denen erwachsene Kinder spielen und die Seligkeit der Ewigkeit verspielen. Was bedeutet alles Irdische vor Christus? Vor Christus, dem allmächtigen Gott, Der Sich als Besitz, als ewiges Geschenk und Eigentum einem Staubkorn hingibt – dem Menschen …? Die sichtbare Welt ist es nicht wert, dass man ihr dient und sich an ihr beteiligt! Wie belohnt sie denn ihre Diener? Zuerst mit Spielzeug; dann mit dem Grab, dem Zerfall, der dunklen Ungewissheit dessen, was einen erwartet, mit dem Wehklagen der Nächsten und bald darauf dem Vergessenwerden. Anders der Lohn der Diener Christi: Sie verbringen ihr irdisches Leben mit dem Studium der Wahrheit und damit, in ihr zu wachsen. Wer von ihr verwandelt wurde, empfängt das Siegel des Heiligen Geistes, tritt in die Ewigkeit ein, mit der er sich schon kurz bekannt gemacht und darin die Seligkeit bereitet hat; ihm ist seine Erlösung nicht verhüllt: Der Geist ergründet nämlich alles, sagt der Apostel, auch die Tiefen Gottes (1 Kor 2,10): Er teilt ihr Wissen mit denen, die Anteil an Ihm haben. Dies betonen auch die heiligen Vätern in ihren heiligmäßigen Schriften.

Das Herz hatte sich abgekühlt gegenüber der Welt, ihren Diensten, ihrem Großartigen und Verlockenden! Ich beschloss, die Welt zu verlassen, um mein irdisches Leben der Erkenntnis Christi, der Aneignung Christi zu widmen. Mit dieser Absicht richtete ich nun meinen Blick auf den klösterlichen und weltlichen Klerus. Auch dies war nicht ohne Mühe; diese wurde durch meine Jugend und Unerfahrenheit vermehrt. Aber ich betrachtete alles genau, und so fand ich beim Eintritt in das Klosters nichts Neues oder Unerwartetes vor. Wie viele Hindernisse gab es doch für diesen Eintritt! – Ich verzichte darauf, sie alle zu erwähnen; der Körper selbst schrie zu mir: „Wo bringst du mich hin? Ich bin so schwach und kränklich. Du hast die Klöster gesehen, du hast sie schon ein wenig kennengelernt: das Leben dort ist für dich sowohl wegen meiner Schwäche als auch wegen deiner Erziehung und aus vielen anderen Gründen unerträglich.“ Die Vernunft bestätigte die Argumente des Fleisches. Aber es gab eine Stimme, eine Stimme in meinem Herzen, ich glaube, eine Stimme des Gewissens oder vielleicht eines Schutzengels, der mir den Willen Gottes überbrachte, denn diese Stimme war entschieden und gebieterisch. Sie sagte mir: Das zu tun ist deine Pflicht, deine unabdingbare Pflicht! Die Stimme war so stark, dass ihm die Einwände der Vernunft und die erbärmlichen, scheinbar begründeten Überzeugungen des Fleisches unbedeutend wurden. Ohne Heißblütigkeit, nicht aus einer Anwandlung heraus, sondern wie gefangen und hingezogen von einem unwiderstehlichen Herzensgefühl, von einer unbegreiflichen und unerklärlichen Berufung, trat ich in das Kloster ein.

Ich trat in das Kloster ein, warf mich wie von Sinnen, mit geschlossenen Augen und alle Bedenken beiseiteschiebend ins Feuer, in den Abgrund – wie ein Krieger, der sich, von seinem Herzen getragen, in ein blutiges Gemetzel und den offensichtlichen Tod stürzt. Mein guter Gedanke leuchtete für mich in der Einsamkeit, in der Stille oder besser Dunkelheit, in den Stürmen des Klosters wie ein Leitstern. Nach den Lehren der Väter ist die einzige monastische Lebenweise, die unserer Zeit angemessen ist, das Leben unter der Führung der Schriften der Väter, verbunden mit dem Rat erfolgreicher Mitbrüder unserer Zeit; dabei muss deren Rat stets nochmals an den Schriften der Väter überprüft werden. Die Kirchenväter der ersten Jahrhunderte raten besonders, einen von Gott inspirierten Führer zu suchen und sich ihm in vollkommenem, bedingungslosem Gehorsam zu ergeben. Sie nennen diesen Weg den kürzesten, sichersten, von Gott meistgeachteten, und das ist er auch. Spätere Väter, die ein Jahrtausend von der Zeit Christi getrennt waren, beklagen hinsichtlich dieser Empfehlung ihrer Vorgänger, dass göttlich inspirierte Führer selten geworden sind und viele Irrlehrer an ihrer Stelle auftreten. Sie empfehlen daher die Heilige Schrift und die Väterschriften zur Anleitung. Väter, die näher an unserer heutigen Zeit sind, nennen die göttlich inspirierten Führer ein Merkmal der Antike und bestehen ganz entschieden darauf, die Heilige Schrift und die an der Heiligen Schrift gemessenen Väterschriften als Anleitung zu verwenden, dem Rat der heutigen Mitbrüder jedoch nur mit größter Umsicht und Vorsicht zu folgen. Ich wollte mich gern unter die Anleitung eines geistlichen Führers begeben; aber es gelang mir nie, einen solchen Mentor zu finden, der mich vollkommen zufriedengestellt hätte und Verkörperung der lebendigen Lehre der Väter gewesen wäre. Ich habe dennoch viel Nützliches, viel wesentlich Notwendiges erfahren, was dann zu den Grundprinzipien meiner Seelenbildung wurde. Möge der Herr die Wohltäter meiner Seele an einem gesegneten Ort, an einem Ort der Kühle, an einem Ort des Lichts und der Seligkeit ruhen lassen! Möge er denen, die sich noch auf dem Weg ihrer irdischen Wanderung und Askese befinden, größten geistlichen Fortschritt und ein glückliches Ende gewähren!

An dieser Stelle will ich mein bescheidenes Wort über die russischen Klöster sagen, ein Wort im Ergebnis langjähriger Beobachtungen. Vielleicht wird es, zu Papier gebracht, jemandem von Nutzen sein! – Das Klosterleben ist geschwächt wie das christliche Leben im Ganzen; das klösterliche Leben ist geschwächt, weil es untrennbar mit der christlichen Welt verbunden ist, die schwache Christen in das Mönchtum entsendet und daher von den Klöstern keine solch starken Mönche verlangen kann, wie es jene Altväter waren, die zu einer Zeit lebten, als das Christentum sich mitten in der Welt befand und reich an Tugenden und geistlicher Kraft war. Doch noch immer strahlen die Klöster als Institutionen des Heiligen Geistes ihr Licht auf das Christentum aus; es gibt noch Nahrung für die Frommen dort; es gibt dort noch die Bewahrung der Evangeliengebote, noch immer eine strenge dogmatische und moralische Orthodoxie; wenn auch selten, äußerst selten, findet man dort lebende Schrifttafeln des Heiligen Geistes. Es ist erwähnenswert, dass alle Blumen und Früchte des Geistes in solchen Seelen wuchsen, die sich weit entfernt von ihren Bekanntschaften außerhalb und innerhalb des Klosters durch das Lesen der Heiligen Schrift und der heiligen Väter im Glauben und im demütigen, aber von kraftvoller Buße beseelten Gebet kultiviert haben. Fruchtlos bleibt eine Seele, die eine solche Kultivierung nicht erfahren hat.

Worin nun muss sich der Mönch üben, und was bedeutet das Mönchtum selbst? Es besteht darin, alle Gebote, alle Worte des Erlösers zu studieren und sie mit dem Verstand und dem Herzen anzunehmen. Der Mönch wird zum Zuschauer zweier menschlicher Naturen: einer beschädigten, sündigen Natur, die er in sich selbst sieht, und einer erneuerten Natur, einer heiligen, die er im Evangelium sieht. Der Dekalog des Alten Testaments hat die groben Sünden beschnitten; das Evangelium heilt die sündenkranke Natur, die durch ihren Fall sündige Eigenschaften angenommen hat. Im Licht des Evangeliums muss ein Mönch mit sich selbst ringen, mit seinen Gedanken und Herzensgefühlen, mit den Empfindungen und Wünschen des Körpers, mit einer dem Evangelium feindlichen Welt und mit den Weltenfürsten, die versuchen, den Menschen in ihrer Macht und Gefangenschaft zu halten. Die allmächtige Wahrheit wird ihn befreien (Joh 8,32). Der von der Sklaverei seinen sündhaften Leidenschaften Befreite wird vom allgütigen Heiligen Geist versiegelt, erneuert und in die Nachkommenschaft des Neuen Adam eingeführt. Die Vollkommenheit des Christentums wird im Mönchtum erlangt, und Mönche dienen als Licht für ihre Brüder, die inmitten der Welt leben, die durch ihre Sorgen und Dienste beschäftigt und abgelenkt sind, ohne Möglichkeit, tief in das Evangelium einzudringen noch es in sich selbst in der gebotenen Ausprägung und Fülle wiederzubeleben. Leichtfertig oder verächtlich über das Mönchtum reden kann allein einer, der vom Christentum nur oberflächlichste, tote Kenntnis hat, mag er sich auch Christ nennen.

Damit bei einem Mönch die evangeliengemäßen Eigenschaften gefestigt werden und reifen, sind Prüfungen und Versuchungen unausweichlich. Seine Sanftmut muss geprüft werden; seine Demut muss geprüft werden, ebenso seine Geduld und sein Glaube. Es muss geprüft werden, ob ihm das Evangelium, die Worte und Gebote Christi, in denen das ewige Leben ist, teurer sind als die Vorzüge, Annehmlichkeiten und Bräuche der Welt, teurer als das Leben selbst. In diese Prüfungen einzutreten, scheint zunächst schwer zu sein; aber ohne sie erlernt man unmöglich die Vergebung aller Beleidigungen, die Feindesliebe, das Erblicken der Vorsehung Gottes in allem – diese höchsten, in Bezug auf den Nächsten letztgültigen Gebote des Evangeliums. Wenn der innere Mensch nicht durch alle Gebote gebildet wird, kann er nicht die Wohnstätte des Heiligen Geistes werden. Deinen Geist zog ich an, sagt der heilige David, nach Deinen Geboten habe ich Verlangen (Ps 118/119,131 kslw). Ohne die Herabkunft des Geistes gibt es keine christliche Vollkommenheit. Leiden und Versuchungen werden von der Heiligen Schrift und den Vätern als größtes Geschenk Gottes anerkannt, sie dienen als vorbereitende Lehre zur Hesychia, in der ein Mönch die gewissenhafteste Reinigung und damit die reichlichste Erleuchtung erreicht. Die Väter vergleichen die Prüfungen des Mönchs, die dem Eintreten in die Hesychia vorausgehen, mit den Leiden Christi vor dem Kreuz und die Hesychia selbst mit Kreuzigung und Beerdigung, denen die Auferstehung folgt.

Das habe ich zur rechten Zeit aus den Väterschriften gelernt. Die heilige Ordnung, das heilige System, das die göttliche Vorsehung den Dienern Gottes vorgezeichnet hat, erstaunte mich. Mit aufrichtiger Liebe verlangte mich danach, dieses wunderbare System zu erforschen. Besonders gefiel mir diesbezüglich die Lehre des ehrwürdigen Barsanuphios des Großen. Es schien mir, als sei sie aus meinem Innersten gesprochen: Sie wurde von meiner Seele wie von selbst aufgesogen. Einem seiner Schüler, den er im Koinobion auf das Einsiedlerleben vorbereitete, schrieb dieser Ehrwürdige: Höre auf die Worte des Apostels „Dankt für alles“ (1 Thess 5,18) und egal, ob du in Trauer oder Not oder Unterdrückung oder Krankheit und körperlicher Arbeit sein wirst, danke Gott für alles, was dich ereilt. Ich hoffe, dass auch du „Seine Ruhe“ erlangen wirst (Hebr 4,3): denn „durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen“ (Apg 14,22). Also zweifle nicht in deiner Seele und lasse nicht aus irgendeinem Grund dein Herz schwach werden, sondern erinnere dich an das apostolische Wort: „Wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird, der innere wird Tag für Tag erneuert“ (2 Kor 4,16). Wenn du keine Leiden erfährst, wirst du nicht zum Kreuz aufsteigen können. Wenn du jedoch erst einmal Leiden ertragen hast, wirst du in eine Oase des Friedens eintreten und dich ohne alle Sorgen der Hesychia widmen, denn du wirst eine Seele haben, die im Herrn verankert ist und immer an Ihm festhält.[5] Einem anderen Bruder, der gegenüber dem Ehrwürdigen seinen Wunsch nach Hesychia geäußert hatte, antwortete dieser: Bruder! Ein Mensch, der Schulden hat, bleibt, wenn er die Schulden nicht zuerst begleicht, überall ein Schuldner, wohin er auch geht, wo immer er sich auch niederlässt, sei es in einer Stadt oder in einem Dorf. Nirgendwo hat er die Möglichkeit, in Frieden zu leben. Wenn er wegen seiner Schulden Beleidigungen von Menschen ausgesetzt und davon beschämt ist, wird er, woher auch immer, Geld nehmen und seine Schulden bezahlen: Dann kann er, frei geworden und mutig, voller Mut entweder in der menschlichen Gesellschaft bleiben oder in Einsamkeit leben. Ebenso wird ein Mönch, wenn er Beleidigungen, Vorwürfe, Verluste entsprechend seiner Kraft zu ertragen versucht, Demut und Werke geistlicher Askese erlangen. Für seine Demut und Werke werden ihm seine Sünden vergeben, wie die Schrift bezeugt: „Sieh meine Armut und Plage an und nimm hinweg all meine Sünden!“ (Ps 24/25,18). Bedenke, wie viele Beleidigungen und Erniedrigungen unser Herr Jesus Christus vor dem Kreuz erlitten hat: Nachdem Er sie ertragen hatte, wurde Er ans Kreuz geschlagen. Ebenso kann niemand wahre und fruchtbare Hesychia erlangen, niemand zur heiligen Ruhe der Vollkommenheit aufsteigen, es sei denn, er leidet zuerst mit Christus und erträgt alle Seine Leiden, das Apostelwort vor Augen: „Wenn wir mit Ihm leiden, um mit Ihm auch verherrlicht zu werden“ (Röm 8,17). Lasse dich nicht täuschen: Es gibt keinen anderen Weg zur Errettung als diesen. Möge der Herr dir helfen, nach Seinem Willen ein solides Fundament für dein Haus zu legen, auf festem Stein, wie Er es im Evangelium geboten hat: Dieser Fels ist Christus (1 Kor 10,4).[6] Schon bald nach meinem Eintritt ins Kloster überfluteten mich Prüfungen wie reinigendes Wasser. Darunter waren innere Kämpfe und Krankheiten, die mich ereilten, Bedrückung durch den Mangel, Bestürzung über die eigene Unwissenheit, Unerfahrenheit, Unvernunft; Prüfungen vonseiten der Menschen gab es dort weniger. Solche zu erfahren, bedurfte es einer besonderen Umgebung. Durch die unbegreiflichen Wege der Vorsehung wurde ich in ein Kloster nahe der benachbarten nördlichen Hauptstadt versetzt, das ich, als ich noch in der Hauptstadt lebte, nicht einmal sehen wollte, da es in keiner Hinsicht meinen geistlichen Zielen zu entsprechen schien. Im Jahr 1833 wurde ich in das Kloster Sergiev Pustyn berufen und als sein Vorsteher eingesetzt. Die Sergiev Pustyn empfing mich ungastlich. Schon im ersten Jahr nach meiner Ankunft wurde ich von einer schweren Krankheit heimgesucht, im zweiten Jahr von einer weiteren und im darauffolgenden von einer dritten: Sie nahmen mir die Reste meiner kärglichen Gesundheit und Kraft, ließen mich abmagern und unaufhörlich leiden. Hier nun erhoben sich Neid, Verleumdung, üble Nachrede wie Schlangen; hier wurde ich schweren, langwierigen, erniedrigenden Strafen ausgesetzt, ohne Gerichtsverfahren, ohne die geringste Untersuchung, als sei ich ein vernunftloses Tier, eine gefühllose Steinfigur; hier traf ich auf Feinde, die unversöhnliche Bosheit ausstrahlten und mich zu zerstören suchten; hier hat mir der barmherzige Herr aber auch gewährt, Freude und Frieden der Seele zu erfahren, der mit Worten nicht auszudrücken ist; hier gewährte Er mir, geistliche Liebe und Labsal zu kosten, während ich meinem Feind begegnete, der meinen Kopf suchte – und so verwandelte sich das Gesicht dieses Feindes in meinen Augen gleichsam in das Gesicht eines strahlenden Engels. Erfahren habe ich die geheimnisvolle Bedeutung des Schweigens Christi vor Pilatus und vor den Hohepriestern der Juden. Welch eine Freude, ein Opfer zu sein wie Jesus! Oder nein! Welch eine Freude, in der Nähe des Heilands gekreuzigt zu werden, wie einst der selige Räuber gekreuzigt wurde, und gemeinsam mit diesem Räuber aus dem Innersten der Seele zu bekennen: Ich erhalte den Lohn nach meinen Taten: Denke an mich, Herr, in Deiner Königsherrschaft (Lk 23,41f kslw).

Mit vierzig Jahren, zerstört durch Krankheit, zerrüttet von vielen Prüfungen, kraftlos und aus Erschöpfung meiner Körperkräfte unfähig zum praktischen Leben … was kann ich über mein Schicksal sagen? – Ich sehe vor mir keinen Menschen, dessen Schicksal für mich erwünscht und beneidenswert wäre. Ich bin ein Sünder, der Strafen wert, sowohl im Zeitlichen als auch in der Ewigkeit; aber nicht eines einzigen anderen Menschen Los erweckt Neid in mir. Wenn ich meine Sünden ansehe, erschrecken sie mich; aber auch für den schlimmsten Sünder gibt es den Erlöser.

Herren der Erde, Hirten der Kirche, Väter und Brüder! Ich bin nicht mehr in der Lage, euch zu dienen. Welchen Dienst kann jemand leisten, der von Krankheiten gefesselt und ans Bett gekettet, der ausweglos in seinem Kellion gefangen ist? Vertreibt mich, vertreibt mich wie einen nutzlosen Knecht, der euch nur zur Last ist! Ich werde euch nicht mit irgendwelchen Wünschen, mit irgendwelchen Sorgen um mich stören. Ich möchte keinen Garten mit üppigem Schatten und duftenden Blumen; ich brauche keine vielen Diener; ein demütiger Mönch wird mir um des Namens Christi willen dienen, ein Christusliebender wird für meine Nahrung und Kleidung sorgen; ich brauche keine weitläufigen Gemächer, ich brauche keinerlei Zerstreuung, keine irdische Abwechslung. Lasst mich ziehen, lasst den Kranken fortgehen, der zu nichts fähig ist! Ich werde einen wenig bekannten Zufluchtsort finden, fern vom Lärm der Hauptstadt, fern von Städten und Dörfern, abgeschieden und still: Dort werde ich meine Tage allein zu Grabe tragen. Meine Gebrechlichkeit erfordert die Stille der Einsamkeit. Sie wollen wissen, ob wirklich keinerlei Wunsch in meiner Seele lauert? – Ich kann Ihre Neugier befriedigen. Ich bin ein Sünder: Ich sehne mich nach Buße.

Ich lasse die Menschen zurück: Sie sind blinde Instrumente in der allmächtigen Hand der Vorsehung Gottes; sie erfüllen, was Er befiehlt oder erlaubt. Als ich mich an die Menschen wandte, wollte ich der Liebe und dem Respekt für meinen Nächsten Tribut zollen, ein Geschenk darbringen, das angenehm ist und das Herz des Darbringenden erfreut. Die Welt, die mit ihrer Eitelkeit, ihren Sorgen, ihrer Unterhaltung und ihrem Wohlstand beschäftigt ist, beachtet meine Worte nicht einmal: Für sie ist die Stimme der Seele, die ein Bedürfnis nach Reue und Stille verspürt, unverständlich und fremd.

Unbegreiflicher, allmächtiger, allgütiger, allweiser Gott und mein Herr, Schöpfer und Heiland! In Tränen und Asche liege ich vor Dir, ein unbedeutendes Staubkorn – von Dir berufen ins Dasein, zur Empfindung, von Dir gesegnet zu denken, zu begehren! Du siehst mein Herz; Du siehst, ob das Wort, das ich mit meinem Verstand und meinem Mund auszusprechen gedenke, aus seinem Innersten kommt! Du weißt, bevor ich frage, was ich fragen möchte; in Deinen Ratsschlüssen ist bereits entschieden, ob meine Bitte erfüllt oder abgelehnt werden soll. Doch Du hast mir die Macht über mich gegeben, und so wage ich es, den Wunsch meines verfluchten, armseligen, verwundeten Herzens vor Dich zu bringen und vor Dir zu äußern! Achte nicht auf mein Herz, beachte nicht die Worte meines Gebets, handle nicht nach meinem Willen; handle so, wie es Dir gefällt, und danach, was Dein allheiliger, allweiser Wille für mich erwählt und vorschreibt. Dennoch werde ich den Wunsch meines Herzens aussprechen; ich werde das Streben meiner Selbstmächtigkeit in Worte fassen …! Öffne mir die Türen der Buße, Menschenliebender! Ich habe mein Leben in Unzucht gelebt, ich habe die elfte Stunde erreicht; meine ganze Kraft ist erschöpft; Ich kann die Gebote und den Dienst mit meinem schwach gewordenen Körper nicht vollziehen: Gewähre mir wenigstens, Dir Buße darzubringen, damit ich die Herberge dieser Welt nicht ohne alle Hoffnung verlassen muss. Du siehst meine Schwäche, die Schwäche von Seele und Leib! Ich kann den Leidenschaften und Versuchungen nicht widerstehen! Führe mich in die Einsamkeit und Stille, damit ich mich dort mit Geist, Herz und Körper ganz in die Buße versenken kann … Ich sehne mich nach Reue! … Barmherziger Herr, stille meinen unstillbaren Durst, der mich auffrisst: Schenke mir die Buße! Der Du über mich solch große, unzählige Wohltaten ausgegossen hat, vollende und übertreffe diese durch die Gabe der Buße! Allheiliger Gebieter! Beraube mich nicht dieses Geschenks, um das ich Dich in meinem Unverstand so lange angefleht habe, ohne zu wissen, was ich verlange, ohne zu wissen, ob ich fähig bin, das Geschenk zu empfangen, ohne zu wissen, ob ich es bewahren werde, wenn ich es erhalte. Einer deiner durch den Heiligen Geist erleuchteten und geheiligten Diener sagte: Außerhalb der Hesychia gibt es keine wahre Buße.[7] Dieses Wort traf meine sündige Seele, pflanzte sich in meiner Erinnerung ein und durchdringt mich jedes Mal wie ein Schwert, wenn es mir erneut ins Gedächtnis gerufen wird. Da ich in mir keine Buße sehe, bin ich in Sorge; Ich zwinge mich zur Buße, doch ungewollt ereilen mich Sorgen und Ablenkung – sie rauben mir meine Buße. Unter all den Gesprächen und Erregungen kann ich an ihr nicht festhalten: Sie flieht, entschlüpft, lässt mich in Leere und Hoffnungslosigkeit zurück. Barmherziger Herr! Gewähre mir Buße, die durch Hesychia geschenkt wird, eine beständige Buße, eine solche Buße, die all den Schmutz der Seele und des Leibes reinigen kann – jene Buße, die Du all denen erwiesest, die Du auserwählt und zu Dir berufen hast, deren Namen zur Eintragung in das Buch des Lebens bestimmt sind, für die Du beschlossen hast, dass sie Deine Herrlichkeit für immer schauen und ewig Deine Barmherzigkeit preisen sollen. Das Geschenk der Buße ist mir teurer und begehrenswerter als die Schätze der ganzen Welt. Geläutert durch die Buße, möge ich deinen reinen Willen und den unfehlbaren Weg zu Dir erkennen und ihn meinen Brüdern verkünden! – Meine aufrichtigen, mit mir durch die Bande der Freundschaft im Herrn verbundenen Freunde! Hadert nicht mit mir, trauert nicht über meinen Weggang. Ich entferne mich körperlich, um mich im Geiste zu nähern; verliert ihr mich auch scheinbar, gewinnt ihr mich doch in Wirklichkeit. Überantwortet mich der Buße: Sie wird mich gereinigt und erleuchtet zu euch zurückbringen, und ich werde euch das Wort des Heils, das Wort Gottes verkündigen. – Öffne mir die Türen der Buße, menschenliebender Herr, gewähre mir das ewige Heil mit all meinen Freunden, die mich in Dir geliebt haben; mögen wir alle in ewiger Seligkeit, in Freude und unaussprechlichem Frohlocken den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist verherrlichen, den einen und dreifaltigen Gott, Der der Menschheit solche Liebe und Barmherzigkeit erwiesen hat, die alle Worte und allen Verstand übersteigen! Amen.

1847, am 7. Januar.

Zu dieser Zeit beantragte Archimandrit Ignatij aufgrund seiner stark angeschlagenen Gesundheit, als Vorsteher des Klosters Sergiev Pustyn entlassen zu werden, um in das Babajewskij-Kloster des hl. Nikolaus in den Ruhestand überzusiedeln; er wurde jedoch lediglich beurlaubt und verbrachte zehn Monate in dem besagten Kloster.

Какое слово поставлю в начале слов моего плача? какую первую мысль из печальных моих мыслей выражу словом? – Все они одинаково тяжки: каждая, когда предстанет уму, кажется тягчайшею; каждая кажется болезненнейшею для сердца, когда убодает, пронзает его. Стенания скопились в груди моей, теснятся в ней, хотят исторгнуться; но, предупреждаясь одно другим, возвращаются в грудь, производят в ней странное колебание. Обращу ли взоры ума на протекшие дни мои? это цепь обольщений, цепь грехов, цепь падений! – Взгляну ли на ту часть жизни, которая еще предлежит мне на поприще земного странствования? объемлет меня ужас: его производит немощь моя, доказанная мне бесчисленными опытами. Воззрю ли на душу мою? – нет ничего утешительного! вся она в греховных язвах; нет греха, которому бы она была непричастна; нет преступления, которым бы она себя не запечатлела! – «Тело» мое, бедное тело! обоняваю смрад твоего тления. «Тление нетления не наследствует» (1Кор.15:50). Жребий твой – по смерти в темнице гроба, по воскресении – в темнице ада! Какая участь ожидает мою душу, по разлучении ее с телом? благо было бы, если б предстал ей Ангел мирный и светлый, воспарил бы с нею в блаженные обители Едема. Но за что он предстанет? Какую добродетель, какой подвиг найдет в ней, достойные небожителей? Нет! скорее окружат ее полчища мрачных демонов, ангелов падших, найдут в ней сродство с собою, свое падение, свои свойства греховные, свою волю богопротивную, – отведут, увлекут ее в свои жилища, жилища вечной, лютой скорби, жилища вечного мрака и вместе огня неугасающего, жилища мук и стенаний непрерывных, бесконечных.

Таким вижу себя, и рыдаю. То тихо скудные капли слез, подобные каплям росы, лишь орошают зеницы очей моих; то крупный слезный дождь катится по ланитам на одежды, или ложе; то слезы вовсе иссыхают, – один болезненный плач объемлет душу. Плачу умом, плачу сердцем, плачу телом, плачу всем существом моим; ощущаю плач не только в груди моей, – во всех членах тела моего. Они странно и несказанно участвуют в плаче, болезнуют от него.

Душа моя! Прежде нежели наступило решительное, неотвратимое время перехода в будущность, позаботься о себе. Приступи, прилепись к Господу искренним, постоянным покаянием, – жительством благочестивым по Его всесвятым заповеданиям. Господь многомилостив, милостив бесконечно: Он приемлет всех прибегающих к Нему, очищает грехи грешников, исцеляет застаревшие, смердящие, смертельные язвы, дарует блаженство всем верующим в Него и повинующимся Ему. Рассмотри странствование твое земное с самого его начала, рассмотри великие благодеяния, излитые на тебя Богом, Ему вверь судьбу твою, ищи внедрить в себя Его святую волю, покорись Его всеблагим и премудрым определениям. Замечает Апостол: «Аще быхом себе рассуждали, не быхом осуждены были» (1Кор.11:31).

Никто, никто прежде моего сотворения не ходатайствовал пред Творцом моим, чтоб Он вызвал меня всемогушим велением в бытие из ничтожества, Одним ходатаем моим пред Богом была Его, совечная Ему, благость. Я родился, не зная, что я существую, – начал существовать, как бы несуществующий. Увы! я родился падшим, я начал жить уже умершим: «в беззакониях зачат есмь» и в смерти греховной «роди мя мати моя» (Пс.50:7). Жизнь и смерть были вместе началом моего существования. Я не знал, вполне не понимал, что я живу, что при жизни – мертв, при существовании – погибший.

Что за таинство – рождение человека во грехе? Как не живший – уже умер? не шедший – пал? ничего неделавший – согрешил? Как дети в ложеснах праотца, отделенные от него тысячелетиями, – участники его греха? Благоговейно взирает ум мой на судьбы Божии; не понимает их; испытывать не дерзает; но видит, удивляется им, – и славословит непостижимого, недоведомого Бога.

Мое рождение во грехе было бедствием, худшим самого небытия! Как не бедствие – родиться для скорбей скоротечной земной жизни, потом вечно существовать во тьме и мучениях ада! Нет за меня ходатаев; сам не имею сил исторгнуться из пропасти погибельной. Изъемлет меня оттуда десница Бога моего. Родив меня родителями моими для существования, Он рождает Собою во спасение: омывает от греховной скверны, обновляет Духом в водах крещения, принимает обеты верности моей из уст моего восприемника, нарекает на мне Свое Имя, запечатлевает Своею печатью, соделывает меня причастником Божества Своего, наследником Своего Царства. Совершаются надо мною чудеса, изливаются на меня неизреченныя благодеяния в то время, как я ничего не чувствую, ничего не понимаю, не понимаю даже бытия моего. Призрел Ты на меня, Господь мой, когда я был немотствующим младенцем! Повитый пеленами, без разума, без способности к деянию, что принес я Тебе? как принял Ты обеты мои? как, приняв их, Ты излил дары Твои? Взирая на непостижимую благость Твою, прихожу в недоумение! И теперь не могу делать ничего более, как и сколько делал, бывши краткодневным младенцем: в молчании языка и ума, приношу Тебе младенческий плач и слезы без всякой мысли.

Что же я воздал за толикие благодеяния, излитые на меня в то время, как я не понимал их? – я продолжал не понимать их, не знать их. Взоры мои обратились к миру; утехи, служения временные посреди его, казались мне достоянием, назначением человека. Смерти не существовало для меня! земная жизнь представлялась мне вечною: так мысль о смерти была чужда уму моему. Вечность!… в недозримую даль ее не пускались мои взоры! – Я знал догматы и учение святой Восточной Церкви, веровал им, но знание мое и вера были мертвые. В чем состояло падение человека, в чем состоит спасение его, какие их признаки, какие доказательства? – я не имел о том никакого опытного, живого знания. Я почитал заповедями Божьими одно ветхозаветное десятисловие, а заповедания Спасителя моего, всесвятые слова Его – одним нравоучением, последование которому и полезно и похвально, но не долг непременный. Таким образом несказанный дар благодати, данный при крещении, был завернут, как талант евангельской в убрусе незнания, закопан, глубоко сокрыт в землю, – в попечения о снискании преходящих знаний преходящего мира; засыпан, как прахом, помышлениями о преуспеянии и наслаждениях временных, о служении суете и темному свету суетного века.

Детство мое было преисполнено скорбей. Здесь вижу руку Твою, Боже мой! Я не имел кому открыть моего сердца: начал изливать его пред Богом моим, начал читать Евангелие и жития святых Твоих. Завеса, изредка проницаемая, лежала для меня на Евангелии; но Пимены Твои, Твои Сисои и Макарии производили па меня чудное впечатление. Мысль, часто парившая к Богу молитвою и чтением, начала мало-помалу приносить мир и спокойствие в душу мою. Когда я был пятнадцатилетним юношею, несказанная тишина возвеяла в уме и сердце моем. Но я не понимал ее, я полагал, что это – обыкновенное состояние всех человеков.

Таким вступил я в военную и вместе ученую службу, не по своему избранию и желанию. Тогда я не смел, не умел желать ничего: потому что не нашел еще Истины, еще не увидел Ее ясно, чтоб пожелать Ее! Науки человеческие, изобретения падшего человеческого разума, сделались предметом моего внимания: к ним я устремился всеми силами души; неопределенные занятия и ощущения религиозные оставались в стороне. Протекли почти два года в занятиях земных: родилась и уже возросла в душе моей какая-то страшная пустота, явился голод, явилась тоска невыносимая – по Боге. Я начал оплакивать нерадение мое, оплакивать то забвение, которому я предал веру, оплакивать сладостную тишину, которую я потерял, оплакивать ту пустоту, которую я приобрел, которая меня тяготила, ужасала, наполняя ощущением сиротства, лишения жизни! И точно – это было томление души, удалившейся от истинной жизни своей, Бога. Вспоминаю: иду по улицам Петербурга в мундире юнкера, и слезы градом льются из очей!.. Зачем теперь не плачу так! теперь нужнее мне слезы! Я преполовил жизнь мою: быстрее потекли дни, месяцы и годы; – несутся к гробу, откуда нет возвращения, за которым нет покаяния и исправления.

Понятия мои были уже зрелее; я искал в религии определительности. Безотчетные чувствования религиозные меня не удовлетворяли; я хотел видеть верное, ясное, Истину. В то время разнообразные религиозные идеи занимали и волновали столицу северную, препирались, боролись между собою. Ни та, ни другая сторона не нравились моему сердцу; оно не доверяло им, оно страшилось их. В строгих думах снял я мундир юнкера, и надел мундир офицера. Я сожалел о юнкерском мундире: в нем можно было, приходя в храм Божий, встать в толпе солдат, в толпе простолюдинов, молиться и рыдать сколько душе угодно. Не до веселий, не до развлечения было юноше! Мир не представлял мне ничего приманчивого: я был к нему так хладен, как будто мир был вовсе без соблазнов! Точно – их не существовало для меня: мой ум был весь погружен в науки, и вместе горел желанием узнать, где кроется истинная вера, где кроется истинное учение о ней, чуждое заблуждений и догматических и нравственных.

Между тем предстали взорам уже грани знаний человеческих в высших, окончательных науках. Пришедши к граням этим, я спрашивал у наук: “Что вы даете в собственность человеку? Человек вечен, и собственность его должна быть вечна. Покажите мне эту вечную собственность, это богатство верное, которое я мог бы взять с собою за пределы гроба! Доселе я вижу только знания, даемые, так сказать, на подержание, оканчивающиеся землею, немогущие существовать по разлучении души с телом. – В чему служит изучение математики? Предмет ее – вещество. Она открывает известный вид законов вещества, научает исчислять и измерять его, применять исчисления и измерения к потребностям земной жизни. Указывает она на существование величины бесконечной, как на идею, за пределами вещества. Точное познание и определение этой идеи логически невозможно для всякого разумного, но ограниченного существа. Указывает математика на числа и меры, из которых одни по значительной величине своей, другие по крайней малости, не могут подчиниться исследованию человека, указывает она на существование познаний, к которым человек имеет врожденное стремление, но к которым возвести его нет средств у науки. Математика только делает намек на существование предметов, вне объема наших чувств. – Физика и химия открывают другой вид законов вещества. До науки человек даже не знал о существовании этих законов. Открытые законы обнаружили существование других бесчисленных законов, еще закрытых. Одни из них не объяснены, не смотря на усилие человека к объяснению, другие и не могут быть объяснены по причине ограниченности сил и способностей человека. Кажется, говорил нам красноречивый и умный профессор Соловьев[1], произнося введение в химию, мы для того и изучаем эту науку, чтоб узнать, что мы ничего не знаем, и не можем ничего знать: такое необъятное поприще познаний открывает она пред взорами ума! так приобретенные нами познания на этом поприще ничтожны! Она с осязательною ясностью доказывает и убеждает, что вещество, хотя оно, как вещество, должно иметь свои границы, не может быть постигнуто и определено человеком, и по обширности своей, и по многим другим причинам. Химия следит за постепенным утончением вещества, доводит его до тонкости, едва доступной для чувств человеческих, в этом тонком состояния вещества еще усматривает сложность и способность к разложению на составные части, более тонкие, хотя самое разложение уже невозможно. Человек не видит конца утончению вещества, так как и увеличению чисел и меры. Он постигает, что бесконечное должно быть и невещественным; напротив того все конечное должно по необходимости быть и вещественным. Но эта – идея неопределенная; определено ее существование. Затем физика и химия вращаются в одном веществе, расширяют познания о употреблении его для временных, земных нужд человека и человеческого общества. Менее положительна, нежели упомянутые науки, философия, которою особенно гордится падший человек. Естественные науки непрестанно опираются на вещественный опыт, им доказывают верность принятых ими теорий, которые без этого доказательства не имеют места в науке. Философия лишена решительного средства к постоянному убеждению опытом. Множество различных систем, несогласных между собою, противоречащих одна другой, уже уличают человеческое любомудрие в неимении положительного знания Истины. Какой дан в философии простор произволу, мечтательности, вымыслам, велеречивому бреду, нетерпимым наукою точною, определенною! При всем том философия обыкновенно очень удовлетворена собою. С обманчивым светом ее входит в душу преизобильное самомнение, высокоумие, превозношение, тщеславие, презрение к ближним. Слепотствующий мир осыпает ее, как свою, похвалами и почестями. Довольствующийся познаниями, доставляемыми философией, не только не получает правильных понятий о Бог, о самом себе, о мире духовном; но, напротив того, заражается понятиями превратными, растлевающими ум, делающими его неспособным, как зараженного и поврежденного ложью, к общению с Истиною (2Тим.3:8). «Не разуме мир премудростию Бога» (1Кор.1:21), говорит Апостол. «Мудрование плотское смерть есть,… мудрование плотское вражда на Бога: закону бо Божию не покоряется ниже бо может» (Рим.8:6–7), потому что это не свойственно ему. «Братия, блюдитеся, да никтоже вас будет прельщая философиею и тщетною лестию, по преданию человеческому, по стихиям мира, а не по Христе, в Немже суть вся сокровища премудрости и разума сокровенна» (Кол.2:8, 3). Философия, будучи исчадием падения человеческого, льстит этому падению, маскирует его, хранит и питает. Она страшится учения Истины, как смертоносного приговора для себя (1Кор.3:18). Состояние, в которое приводится философией дух наш, есть состояние самообольщения, душепогибели, что вполне явствует из вышеприведенных слов Апостола, который повелевает всем, желающим стяжать истинное познание от Бога, отвергнуть знание, доставляемое любомудрием падшего человечества. «Никтоже себе да прельщает, – говорит он, – аще кто мнится мудр быти в вас в веце сем, буй да бывает, яко да премудр будет» (1Кор.3:18). Истинная философия (любомудрие) совмещается во едином учении Христовом. «Христос – Божия Премудрость» (1Кор.1:24, 30). “Без Христа нет правды, нет освящения, нет избавления, и всякая премудрость без Христа буйство есть. Всяк мудрец без Христа безумен есть, всяк праведник – грешен, всяк чистый нечисть есть… Что наше собственное? – немощь, растление, тьма, злость, грехи”[2]. Кто ищет премудрости вне Христа, тот отрицается от Христа, отвергает премудрость, обретает и усвоивает себе лжеименный разум, достояние духов отверженных. О географии, геодезии, о языкознании, о литературе, о прочих науках, о всех художествах и упоминать не стоит: все они для земли; потребность в них для человека оканчивается с окончанием земной жизни, – большею частью гораздо ранее. Если все время земной жизни употреблю для снискания знаний, оканчивающихся с жизнью земною: что возьму с собою за пределы грубого вещества?… “Науки! Дайте мне, если можете дать, что либо вечное, положительное, дайте ничем неотъемлемое и верное, достойное назваться собственностью человека!” – Науки молчали.

За удовлетворительным ответом, за ответом существенно нужным, жизненным, обращаюсь к вере. Но где ты скрываешься, вера истинная и святая? Я не мог тебя признать в фанатизме, который не был запечатлен Евангельскою кротостью; он дышал разгорячением и превозношением! я не мог тебя признать в учении своевольном, отделяющемся от Церкви, составляющем свою новую систему суетно и кичливо провозглашающем обретение новой, истинной веры христианской, чрез осмнадцать столетий по воплощении Бога Слова[3]. Ах! в каком тяжком недоумении плавала душа моя! как она томилась ужасно! какие на нее восставали волны сомнений, рождавшиеся от недоверчивости к себе, от недоверчивости ко всему, что шумело, вопияло вокруг меня, – от незнания, невидения истины.

И начал я часто, со слезами, умолять Бога, чтоб Он не предал меня в жертву заблуждения, чтоб указал мне правый путь, по которому я мог бы направить к Нему невидимое шествие умом и сердцем. Внезапно предстает мне мысль… сердце к ней, как в объятия друга. Эта мысль внушала изучить веру в источниках – в писаниях святых Отцов. “Их святость, – говорила она мне, – ручается за их верность: их избери себе в руководители”. – Повинуюсь. Нахожу способ получать сочинения святых угодников Божиих; с жаждою начинаю читать их, глубоко исследовать. Прочитав одних, берусь за других, читаю, перечитываю, изучаю. Что прежде всего поразило меня в писаниях Отцов Православной Церкви? – Это их согласие, согласие чудное, величественное. Осмнадцать веков, в устах их, свидетельствуют единогласно единое учение, учение Божественное! Когда в осеннюю, ясную ночь гляжу на чистое небо, усеянное бесчисленными звёздами; столь различных размеров, испускающими единый свет, тогда говорю себе: таковы писания Отцов. Когда в летний день гляжу на обширное море, покрытое множеством различных судов с их распущенными парусами, подобными белым лебединым крылам, судов, бегущих под одним ветром, к одной цели, к одной пристани, тогда говорю себе: таковы писания Отцов. Когда слышу стройный многочисленный хор, в котором различные голоса в изящной гармонии поют единую песнь Божественную, тогда говорю себе: таковы писания Отцов. Какое между прочим учение нахожу в них? – Нахожу учение, повторенное всеми Отцами, учение, что единственный путь к спасению, – последование неуклонное наставлениям святых Отцов. “Видел ли ты, – говорят они, – кого прельщенного лжеучением, погибшего от неправильного избрания подвигов – знай: он последовал себе, своему разуму, своим мнениям, а не учению Отцов”[4], из которого составляется догматическое и нравственное предание Церкви. Им она, как бесценным имуществом, препитывает чад своих.

Мысль эта послана Богом, от Которого всякое даяние благо, от Которого и мысль благая, – начало всякого блага. Так утверждают Отцы, так явствует из самой сущности дела[5]. Мысль эта была для меня первым пристанищем в стране истины. Здесь душа моя нашла отдохновение от волнения и ветров. Мысль благая, спасительная! Мысль – дар бесценный всеблагого Бога, хотящего всем человекам спастись и придти в познание истины! Эта мысль соделалась камнем основным для духовного созидания души моей! Эта мысль соделалась моею звездою путеводительницею! Она начала постоянно освящать для меня многотрудный и многоскорбный, тесный, невидимый путь ума и сердца к Богу. – Взглянул на религиозный мир из этой мысли, и увидел: причина всех заблуждений состоит в неведении, в забвении, в отсутствии этой мысли.

Таковы благодеяния, которыми ущедрил меня Бог мой! таково нетленное сокровище, наставляющее в блаженную вечность, ниспосланное мне свыше от горнего престола Божественной милости и Премудрости. Чем возблагодарю Благодетеля? – Разве только тем, что посвящу на исследование и искание Его, на служение Ему, всю земную жизнь мою! Но этим воздам ли благодарность? – лишь сделаю себе новое, величайшее благодеяние. Бог, Сам Бог, мыслью благою уже отделил меня от суетного мира. Я жил посреди мира, но не был на общем, широком, углажденном пути: мысль благая повела меня отдельною стезею, к живым, прохладным источникам вод, по странам плодоносным, по местности живописной, но часто дикой, опасной, пересеченной пропастями, крайне уединенной. По ней редко странствует путник.

Чтение Отцов с полною ясностью убедило меня, что спасение в недрах Российской Церкви несомненно, чего лишены религии западной Европы, как не сохранившие в целости ни догматического, ни нравственного учения первенствующей Церкви Христовой. Оно открыло мне, что сделал Христос для человечества; в чем состоит падение человека, почему необходим Искупитель, в чем заключается спасение, доставленное и доставляемое Искупителем. Оно твердило мне: должно развить, ощутить, увидеть в себе спасение, без чего вера во Христа – мертва, а христианство – слово и наименование без осуществления его! Оно научило меня смотреть на вечность, как на вечность, пред которой ничтожна и тысячелетняя земная жизнь, не только наша, измеряемая каким-нибудь полустолетием. Оно научило меня, что жизнь земную должно проводить в приготовлении к вечности, как в преддвериях приготовляются ко входу в великолепные царские чертоги. Оно показало мне, что все земные занятия, наслаждения, почести, преимущества – пустые игрушки, которыми играют и в которые проигрывают блаженство вечности взрослые дети. Что значит пред Христом все земное? пред Христом, всемогущим Богом, Который дает Себя в имение, в вечный дар и собственность пылинке – человеку?… Не стоит видимый мир, чтоб служить ему, и им заниматься! Чем он награждает слуг своих? Сперва игрушками; потом гробом, тлением, темною неизвестностью будущности, рыданием ближних и вскоре забвением ими. Другие награды у слуг Христовых: они проводят здешнюю жизнь в изучении истины, в образовании себя ею. Претворенные ею, – запечатлеваются Святым Духом, вступают в вечность, уже коротко ознакомленные с вечностью, приготовив себе блаженство в ней, извещенные в спасении: «Дух Божий, – говорит Апостол, – вся испытует, и глубины Божия» (1Кор.2:10): знание их Он сообщает Своим причастникам. Это с полною ясностью излагают святые Отцы в своих священнолепных писаниях.

Охладело сердце к миру, к его служениям, к его великому, к его сладостному! Я решился оставить мир, жизнь земную посвятить для познания Христа, для усвоения Христу. С этим намерением начал рассматривать монастырское и мирское духовенство. И здесь встретил меня труд; его увеличивали для меня юность моя и неопытность. Но я видел все близко, и, по вступлении в монастырь, не нашел ничего нового, неожиданного. Сколько было препятствий для этого вступления! – Оставляю упоминать о всех; самое тело вопияло мне: “Куда ведешь меня? я так слабо и болезненно. Ты видел монастыри, ты коротко познакомился с ними: жизнь в них для тебя невыносима и по моей немощи, и по воспитанию твоему, и по всем прочим причинам”. Разум подтверждал доводы плоти. Но был голос, голос в сердце, думаю, голос совести, или, может быть, Ангела хранителя, сказывавшего мне волю Божию: потому что голос был решителен и повелительный. Он говорил мне: это сделать – твой долг, долг непременный! Так силен был голос, что представления разума, жалостные, основательные, по-видимому, убеждения плоти казались пред ним ничтожными. Без порыва, без горячности, как невольник, увлекаемый непреодолимым сердечным чувством. каким-то непостижимым и неизъяснимым призванием, вступил я в монастырь.

Вступил я в монастырь, как кидается изумленный, закрыв глаза и отложив размышление, в огонь или пучину – как кидается воин, увлекаемый сердцем, в сечу кровавую, на явную смерть. Звезда, руководительница моя, мысль благая, пришла светить мне в уединении, в тишине, или правильнее, во мраке, в бурях монастырских. Но учению Отцов, жительство иноческое, единственно приличествующее нашему времени, есть жительство под руководством Отеческих писаний с советом преуспевших, современных братий; этот совет опять должно поверять по писанию Отцов. Отцы первых веков Церкви особенно советуют искать руководителя Боговдохновенного, ему предаться в совершенное, безусловное послушание, называют этот путь, каков он и есть, кратчайшим, прочнейшим, Боголюбезнейшим. Отцы, отделенные от времен Христовых тысячелетием, повторяя совет своих предшественников, уже жалуются на редкость Боговдохновенных наставников, на появившееся множество лжеучителей, и предлагают в руководство Священное Писание и Отеческие писания. Отцы, близкие к нашему времени, называют Боговдохновенных руководителей достоянием древности, и уже решительно завещавают в руководство Священное и святое Писание, поверяемый по этим Писаниям, принимаемый с величайшею осмотрительностью и осторожностью совет современных и сожительствующих братий. Я желал быть под руководством наставника; но не привелось мне найти наставника, который бы вполне удовлетворил меня, который был бы оживленным учением Отцов. Впрочем я слышал много полезного, много существенно нужного, обратившегося в основные начала моего душеназидания. Да упокоит Господь в месте злачном, в месте прохлады, в месте света и блаженства, почивших благодетелей души моей! Да дарует большее духовное преуспеяние и кончину благополучную текущим еще по поприщу земного странствования и труженичества!

Скажу здесь о монастырях российских мое убогое слово, слово – плод многолетнего наблюдения. Может быть, начертанное на бумаге, оно пригодится для кого-нибудь! – Ослабела жизнь иноческая, как и вообще христианская; ослабела иноческая жизнь потому, что она находится в неразрывной связи с христианским миром, который, отделяя в иночество слабых христиан не может требовать от монастырей сильных иноков, подобных древним, когда и христианство, жительствовавшее посреди мира, преизобиловало добродетелями и духовною силою. Но еще монастыри, как учреждение Святого Духа, испускают лучи света на христианство; еще есть там пища для благочестивых; еще есть там хранение евангельских заповедей; еще там – строгое и догматическое и нравственное Православие; там, хотя редко, крайне редко, обретаются живые скрижали Святого Духа. Замечательно, что все духовные цветы и плоды возросли в тех душах, которые, в удалении от знакомства вне и внутри монастыря, возделали себя чтением Писания и святых Отцов, при вере и молитве, одушевленной смиренным, но могущественным покаянием. Где не было этого возделания, там – бесплодие.

В чем состоит упражнение иноков, для которого – и самое иночество? Оно состоит в изучении всех заповеданий, всех слов Искупителя, в усвоении их уму и сердцу. Инок соделывается зрителем двух природ человеческих: природы поврежденной, греховной, которую он видит в себе, и природы обновленной, святой, которую он видит в Евангелии. Десятисловие Ветхого Завета отсекало грубые грехи; Евангелие исцеляет самую природу, болезнующую грехом, стяжавшую падением свойства греховные. Инок должен при свете Евангелия вступить в борьбу с самим собою, с мыслями своими, с сердечными чувствованиями, с ощущениями и пожеланиями тела, с миром, враждебным Евангелию, с миродержителями, старающимися удержать человека в своей власти и плене. Всесильная Истина освобождает его (Ин.8:32); освобожденного от рабства греховных страстей запечатлевает, обновляет, вводит в потомство Нового Адама, всеблагий Дух Святой. Совершенство христианства достигается в иночестве, и иноки служат светом для братий своих, живущих посреди мира, занятых, развлеченных попечениями и служениями его, не могущих ни глубоко вникнуть в Евангелие, ни оживить его в себе в должном развитии и полноте. Тот только может легко, или с презрением думать о иночестве, кто, именуясь христианином, имеет понятие о христианстве самое поверхностное, мертвое.

Чтоб окрепли и возмужали в иноке евангельские свойства, нужны непременно скорби и искушения. Кротость его должна быть испытана; смирение его должно быть испытано; терпение и вера – испытаны. Должно быть испытано – дороже ли ему Евангелие, слова и заповедания Христовы, в которых жизнь вечная, дороже ли они преимуществ, удобств и обычаев мира, дороже ли самой жизни? Тяжким сначала представляется вступление в искушения; но без них невозможно научиться прощению всех обид, любви к врагам, зрению во всем промысла Божия, этим высочайшим, окончательным, по отношению к ближнему, заповедям Евангелия. Если же внутренний человек не будет образован всеми заповедями: то он не может соделаться жилищем Святого Духа. «Привлекох Дух, – говорит святой Давид, – яко заповедей Твоих желах» (Пс.118:131). Без нисшествий Духа, нет христианского совершенства. Скорби и искушения признаются Священным Писанием и Отцами величайшим даром Божиим, служат предуготовительным обучением к безмолвию, в котором инок достигает точнейшего очищения, а потому и обильнейшего просвещения. Отцы сравнивают скорби инока, предшествующие вступлению в безмолвие, с предкрестными страданиями Христовыми, а безмолвие – с распятием на кресте и погребением, которому последует воскресение.

Это узнал я благовременно из писаний Отеческих. Священный порядок, Священная система, которые Божественный промысл начертал для служителей Божиих, поражали меня удивлением. Привлекался я сердечною любовью к созерцанию чудной системы. Особенно нравилось мне учение об этом предмете Варсонофия Великого. Мне казалось, что оно произносилось ко мне: оно само собою усвоивалось душе моей. “Внимая словам Апостола: «о всем благодарите» (1Сол.5:18), приготовься к благодарению за все” – писал Великий одному из учеников своих, которого он приготовлял в горниле общежития к жительству в затворе – “и будешь ли в скорбях, или нуждах, или в утеснениях, или в болезнях и трудах телесных, за все постигающее тебя благодари Бога. Надеюсь, что и ты достигаешь «в покой» Его (Евр.4:3): ибо «многими скорбьми подобает нам внити во Царствие Божие» (Деян.14:22). Итак, не сомневайся душою твоею, и не расслабляйся сердцем твоим ни по какой причине, но вспоминай Апостольское слово: «аще и внешний наш человек тлеет, обаче внутренний обновляется по вся дни» (2Кор.4:16). Если не претерпишь страданий, то не возможешь взойти на крест. Когда же перенесешь сперва страдания, то войдешь и в пристанище покоя, и будешь безмолвствовать без всяких забот, имея душу, утвержденную в Господе и всегда прилепляющуюся к Нему”[6]. Другой брат выразил пред Великим свое желание безмолвия. Отвечал ему Великий: “Брат! человек, имеющий на себе долги, если прежде не заплатит долгов, пребывает везде должником, куда бы он ни пошел, где бы ни поместился на жительство, в городе ли то будешь или в селе. Нигде не имеет он возможности жить спокойно. Когда же по причине своих долгов, он подвергнется оскорблениям от человеков, и, устыдившись, откуда бы то ни было достанет денег и уплатит долги: тогда, сделавшись свободным, смело, со многим дерзновением он может или пребывать среди человеческого общества, или жить в уединении. Так и монах, когда потщится по силе своей понести оскорбления, поношения, убытки: тогда научается смирению и подвигу духовному. За смирение его и подвиг прощаются ему согрешения его, как свидетельствует Писание: «Виждь смирение мое и труд мой и остави вся грехи моя» (Пс.24:18). Помысли, сколько оскорблений и поношений потерпел Владыка наш Иисус Христос прежде креста: претерпев их, Он взошел уже на крест. Подобно этому никто не может достичь истинного и плодоносного безмолвия, никто не может взойти в святой покой совершенства, если прежде не пострадает со Христом и не претерпит всех страданий Его, памятуя наставление Апостола: «аще страждем с Ним, и прославимся с Ним» (Рим.8:17). Не прельстись: иного пути ко спасению, кроме этого, – нет. Господь да поможет тебе, по воле Своей, положить прочное основание твоему зданию на твердом камени, как Он заповедал в Евангелии. «Камень… – Христос» (1Кор.10:4)”[7]. Вскоре по вступлении моем в монастырь полились на меня скорби, как вода очистительная. То были и внутренние брани, и нашествия болезней, и угнетение нуждою, и потрясения от собственных неведения, неопытности, неблагоразумия; скорби от человеков были умеренные. Чтоб испытать их, нужно было особенное поприще. Непостижимыми судьбами Промысла я помещен в ту обитель, соседнюю северной столицы, которую, когда жил в столице, не хотел даже видеть, считая ее по всему несоответствующею моим целям духовным. В 1833 году я был вызван в Сергиеву пустыню, и сделан ее настоятелем. Негостеприимно приняла меня обитель – Сергиева пустыня. В первый же год по прибытии в нее, я поражен был тяжкою болезнью, на другой год другою, на третий третьей: они унесли остатки скудного здоровья моего и сил, сделали меня изможденным, непрестанно страждущим. Здесь поднялись и зашипели зависть, злоречие, клевета; здесь я подвергся тяжким, продолжительным, унизительным наказаниям, без суда, без малейшего исследования, как бессловесное животное, как истукан бесчувственный; здесь я увидел врагов, дышащих непримиримою злобою и жаждою погибели моей; здесь милосердый Господь сподобил меня познать невыразимые словом радость и мир души; здесь сподобил Он меня вкусить духовную любовь и сладость в то время, как я встречал врага моего, искавшего головы моей, – и соделалось лицо этого врага в глазах моих, как бы лицом светлого Ангела. Опытно познал я таинственное значение молчания Христова пред Пилатом и архиереями иудейскими. Какое счастье быть жертвою, подобно Иисусу! Или нет! Какое счастье быть распятым близ Спасителя, как был некогда распят блаженный разбойник, и вместе с этим разбойником, от убеждения души, исповедывать: «достойная по делам моим приемлю: помяни меня, Господи, во царствии Твоем» (Лк.23:41–42).

Достигший сорокалетнего возраста, уничтоженный болезнями, потрясенный многими скорбями, расслабленный, неспособный по самому истощенно телесных сил к жизни деятельной, что скажу о участи моей? – Не вижу пред собою человека, которого участь была бы для меня вожделенна и завидна. Я – грешник, достойный казней, и временных и вечных; но незавиден мне жребий никого из человеков. Когда воззрю на грехи мои, они наводят на меня ужас; но и для ужасных грешников есть Искупитель.

Владыки земли, Пастыри Церкви, Отцы и Братия! Я уже более негоден в служение вам. К какому служению способен окованный недугами, прикованный ими к одру, держимый безвыходно в келлии? Извергните меня, извергните, как раба непотребного, служащего только отягощением для вас! Я не потревожу вас никакими просьбами, никакою заботою о мне. Мне не нужен сад с роскошною тенью и благовонными цветами; не нужны многие слуги; послужит мне ради имени Христова инок смиренный, пришлет мне на пищу и одежду христолюбец; не нужны мне покои обширные, не нужно мне никакое увеселение, никакое развлечение земное. Отпустите меня, отпустите больного, ни к чему неспособного! Обрету себе удаленный от шума столичного, удаленный от градов и весей, малоизвестный приют, уединенный и тихий: там в одиночестве довлачу до гроба дни мои. Болезненность моя делает тишину уединения необходимою для меня. Вы захотите знать, неужели в душе моей не таится никакого желания? – Могу удовлетворить ваше любопытство. Я – грешник: жажду покаяния.

Оставляю человеков: они – слепые орудия во всемогущей деснице Промысла; приводят в исполнение то, что Он повелевает, или попускает. Обращением к человекам я хотел принесть дань любви и уважения к ближнему, дань приятнейшую, услаждающую сердце приносящего. Мир, занятый своею суетою, своими попечениями, развлечением и преуспеянием, даже не обратит внимания на слова мои: для него не понятен, странен голос души, ощутившей нужду в покаянии и безмолвии.

Непостижимый, всесильный, всеблагий, всепремудрый Бог и Господь мой, Создатель и Спаситель! В слезах и прахе пред Тобою ничтожная пылинка – я, Тобою призванный к существованию, ощущению, допущенный к размышлению, желанию! Ты зришь сердце мое; Ты зришь, то ли в сокровенной глубине его хранится слово, которое намереваюсь произнести умом и устами! Ты ведаешь прежде моего прошения, чего я желаю просить; в судьбах Твоих решено уже, исполнить ли или отвергнуть мое прошение. Но Ты даровал мне самовластие, и я дерзаю принесть пред Тебя, произнести пред Тобою желание моего окаянного, моего бедствующего, моего изъязвленного сердца! Не внимай моему сердцу, не внимай словам молитвы моей, не сотвори по воле моей; но сотвори то, что Тебе угодно, что избирает и назначает для меня всесвятая, премудрая воля Твоя. Однако ж я скажу желание моего сердца; выражу словом стремление моего самовластия!… «Покаяния двери отверзи мне, Человеколюбче»! блудно прожил я житие мое, достиг единонадесятого часа; все силы мои иссякли; не могу совершать заповедей и служений расслабевшим моим телом: даруй мне принести Тебе хотя покаяние, чтоб не пришлось мне уходить из гостиницы мира чуждым всякой надежды. Ты зришь мою немощь, немощь души и тела! Не могу стоять противу лица страстей и соблазнов! Изведи меня в уединенье и безмолвие, чтоб там мог я погрузиться весь, и умом, и сердцем, и телом, в покаяние… Покаяния жажду!… Милосердый Господь, утоли мою неутолимую, снедающую меня жажду: даруй мне покаяние! Изливший на меня толикие, бесчисленные благодеяния, наверши и преисполни их дарованием покаяния! Владыка всесвятой! Не лиши меня дарования, о получении которого, в безумии моем, столько времени умоляю Тебя, не ведая, чего прошу, не ведая, способен ли я к получению дара, не ведая, сохраню ли его, если получу. Один из служителей Твоих, освященный и просвещенный Духом Святым, сказал: “Вне безмолвия нет истинного покаяния”[8]. Поразило это слово грешную мою душу, водрузилось в памяти, пронзает меня, как мечем, каждый раз, как ни возобновится воспоминанием. Не видя в себе покаяния, прихожу в недоумение; принуждаю себя к покаянию, но встречаюсь невольно с попечениями, развлечением, – они похищают у меня покаяние. Не могу удержать его среди молв и смущений: уходит, ускользает, оставляет меня с пустотою и безнадежием. Многомилостивый Господь! Даруй мне покаяние, доставляемое безмолвием, покаяние постоянное, покаяние, могущее очистить скверны души и тела, покаяние, которое Ты даровал всем, кого избрал и призвал к себе, чьи имена назначены ко внесению в книгу живота, кому определил вечно зреть славу Твою и вечно славословить милость твою. Дар покаяния мне дороже и вожделеннее сокровищ всего мира. Очищенный покаянием, да узрю волю Твою непорочную, путь к Тебе непогрешительный, и да возвещу о них братии моей! – Вы, искренние друзья мои, связанные со мною узами дружбы о Господе, не посетуйте на меня, не поскорбите о моем отшествии. Отхожу телом, чтоб приблизиться духом; по-видимому теряюсь для вас, по сущности вы приобретаете меня. Вручите меня покаянию: оно вам возвратит меня очищенным, просвещенным, и возвещу вам слово спасения, слово Божие. – «Покаяния двери отверзи мне», человеколюбивый Господь, даруй мне спасение вечное со всеми друзьями моими, о Тебе возлюбившими меня, да все в вечном блаженстве, в радости и наслаждении неизглаголанном, славословим Отца и Сына и Святого Духа, Бога, Единого и Триипостасного, явившего роду человеческому любовь и милость, превысшую слова, превысшую постижения! Аминь.

1847-го года, января 7-го дня. В это время архимандрит Игнатий, по совершенно расстроенному здоровью, просил увольнения от должности настоятеля Сергиевой пустыни и перемещения в Николаевской Бабаевский монастырь на покой, но был уволен в отпуск, и провел десять месяцев в упомянутом монастыре


[1] Hl. Tichon von Voronezh (Zadonsk): Werke, Bd. 15, Brief 11.

[2] Gemeint sind einige religiöse Parteien, die in den Jahren 1823 und 1824 in St. Petersburg von sich reden machten.

[3] Hl. Dorotheos von Gaza: Unterweisungen und Briefe, 5. Unterweisung.

[4] Gebete vor dem Schlaf, 7. Gebet, des Hl. Johannes Chrysostomus, 2. Hälfte, 4. Bitte.

[5] Antwort 2.

[6] Antwort 342.

[7] Hl. Isaak der Syrer: Homilien, Hom. 41 Über das Schweigen (griech: Nr. 34).

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